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Texte bzw. Dokumente zur ökologischen Risikoforschung mit dem Schwerpunkt Risiken der Gentechnik.
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28.Nov.07
Effect of foreign (=not self) DNA/RNA on the Human Immune System in regard to Genetically Modified Plants
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| EFSA denies that there may be a risk by the uptake of synthetic DNA from transgenic plants. This risk shows that food DNA can be de |  |
| This review shall give policy makers and risk managers the
rational basis to widen the view on the risk assessment of
genetically modified plants and therefore to include potential impacts associated with synthetic DNA/RNA fragments of genetically modified plants to the human immune system. Such risks are so far excluded form the risk assessment of genetically modified plants carried out by the European Food Safety Authority (EFSA). The EC Commission bases all approvals on the conclusion in the risk assessment of EFSA |  |

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30.Aug.04
2004-08 Proceedings of the Workshop Assessment of Human Health Effects of GMO
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| Analyses of the current gaps and shortcommings in the risk assessment of GMOs. Contributions or presentations from MW Ho, A. Spoek, T. Traavik, A Pusztai, I Pryme, A Velimirov, S Bartocz |  |
| In November 2003, scientists from Europe were invited to participate in the
workshop “Assessment of Human Health Effects of GMO” sponsored by the Federal
Ministry of Health and Women, JA! Natürlich, Tirolmilch, SPAR Austria, ALONDOBio.
K, and the Education Programme of the Green Group of the Austrian Parliament
The aim of this workshop was to analyse the current shortcomings in the risk
assessment of GMOs and to make recommendations for improvement. In a further
chapter, recommendations to improve the risk assessment are made. In the final
chapter, the presentations of the workshop are documented.
The Risk Assessment of GMOs is based on comparative analyses (i.e. “Concept of
Substantial Equivalence”), amino acid sequence analyses of the new protein and
acute toxicity tests with the new protein (which may be derived from bacteria). In
some circumstances, subchronic whole food studies are required.
For example EFSA has based its risk assessment strategy on the Concept of
Substantial Equivalence.This is quite astonishing. Even the EU Commission has
stated that this approach provides no information whether or not a GM food is safe
(cf. considerations in 1829/2003/EC). This concept has never been validated and
must therefore be regarded as an non-scientific element in the risk assessment of
GMOs. |  |

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03.Apr.04
Recherche und Analyse von Indizien humantoxikologischer Risiken von gentechnisch veränderter Soja- und Mais-Pflanzen
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| Die Datenlage zur Abschätzung der Lebensmittelsicherheit ist sowohl für die gentechnisch veränderte Roundup-Ready-Sojabohne als auch für gentechnisch veränderten Bt-Mais unzureichend. Wesentliche Informationen, die die Sicherheit des Lebensmittels belegen |  |
| Recherche und Analyse von Indizien humantoxikologischer Risiken von gentechnisch veränderter Soja- und Mais-Pflanzen
Die Datenlage zur Abschätzung der Lebensmittelsicherheit ist sowohl für die gentechnisch veränderte Roundup-Ready-Sojabohne als auch für gentechnisch veränderten Bt-Mais unzureichend. Wesentliche Informationen, die die Sicherheit des Lebensmittels belegen sollen (z.B. chronische toxikologische Studien), wurden von den Antragstellern im Rahmen des Zulassungsverfahrens nicht vorgelegt und von den Behörden nicht eingefordert. GVO sind sicher, wenn sie nach dem besten Stand des Wissens vollständig geprüft werden und keine offenen Fragen bestehen. Nicht oder nur unzureichend untersuchte GVOs sind im Sinne des Vorsorgeprinzips als nicht sicher einzustufen.
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28.Sep.03
2003-09 Concepts for Coexistence
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| Critical Analyses of EC Comissions recommendations of 23 July 2003 on guidelines on coexistence |  |
| Based on the European Commission recommendations on coexistence, there is a need to
regulate coexistence crop specific and step by step, from management at farm level to
management at the neighbourhood level and measures with region-wide dimension.
Based on analyses of cross-pollination, seed dispersal, seed viability in the soil and in
accordance with the European Commission recommendation, cumulative effects, as well as the
small scale structure of Austrian Agriculture, there will be a need to regulate the cultivation of
GM maize and GM oilseed rape at a regional level. In some regions the agricultural structure
may allow management of maize at the neighbourhood level. It was not subject of this update
of the study to identify such regions for maize on the basis of a digital cadastral map for Austria.
While voluntary regions will not provide a proper conflict solution potential, legally binding
regions (GM regions or GM-free regions) will be necessary.
From a management perspective, only minimum isolation distances would serve as a
practically feasible decision tool. The “choice of different varieties with different flowering times”
will not serve as a management tool, because the weather is not subject to human decisionmaking.
Yet, weather conditions have a great influence of the success on varieties of different
flowering times. If the success of a tool is based on conditions beyond management, it will not
serve as an appropriate management tool. |  |

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15.Mai.02
2002-05 GVO freie Bewirtschaftungsgebiete
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| Analyse und Konzeption von Szenarien und Umsetzungsschritten Die Studie kommt zu folgenden Schlüssen, GVO-freie Zonen stellen die einzigen Lösungsansätze dar, die in der kleinstrukturierten Landwirtschaft Oberösterreichs eine langfristige Sicherheit in der Problematik der Koexistenz gewährleisten können. |  |

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01.Feb.01
2001-2 Handbuch Monitroing Bt-Resotenz
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| Eine große Rolle in der Risikoabschätzung transgener Bt-Pflanzen spielt die Frage der Nachhaltigkeit und Stabilität der Resistenz gegen Schädlinge. Erwerben die Schädlinge innerhalb weniger Jahre Resistenzen gegen den Bt-Mais, so geht der Nutzen der... |  |
| Eine große Rolle in der Risikoabschätzung transgener Bt-Pflanzen spielt die Frage der Nachhaltigkeit und Stabilität der Resistenz gegen Schädlinge. Erwerben die Schädlinge innerhalb weniger Jahre Resistenzen gegen den Bt-Mais, so geht der Nutzen der transgenen Sorte verloren, was für die Risiko-Nutzenabwägung im Sinne der Risikobewertung von großer Relevanz ist. Die EU-Kommission hat deshalb im November 1997 eine EU-Arbeitsgruppe Expert Group on Monitoring for Insect Resistance to Bt-toxins einberufen, deren erste Aufgabe die Erstellung eines Protokolls für das Monitoring von Maiszünslerresistenzen gegen Bt-Mais war. |  |

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09.Jan.01
2001-01 Uncertainty - vorsorgeorientierte Risikoabschätzung
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| Vorarbeiten zur Implementierung des Konzepts uncertainty in die EU-Richtlinie 90/220/EWG |  |
| Zur quantitativen uncertainty zählen: Fehler (descriptive error), unpräzise Kommunikation,
Variabilität sowie fehlende Daten, die prinzipiell nachprüfbar sind (lack of information).
Aspekte der qualitativen uncertainty, die nicht reduzierbar ist, werden durch: Unbestimmbarkeit
(indeterminacy) sowie Unkenntnis (ignorance bzw. lack of consciousness) repräsentiert.
„Unkenntnis“ erweist sich als eine häufige, jedoch vielfach unterschätzte Fehlerquelle
im Bereich der Risikoabschätzung, was anhand eines kurzen Abrisses über die Geschichte
der Risikoabschätzung von Pestiziden gezeigt wird.
Uncertainty tritt in allen Phasen der Risikoabschätzung auf. Im Bereich der Problemformulierungsphase
(hazard identification), die gleichsam das Fundament jeder Risikoabschätzung
darstellt, dominieren die qualitaitven (nicht reduzierbaren) Aspekte von uncertainty.
Uncertainty in der Risikoabschätzung ist deshalb primär ein qualitatives Problem.
Die Berücksichtigung von (ausschließlich) quantitativer uncertainty in der Risikoabschätzung
auf institutioneller Ebene setzt erst nach und nach ein, wobei die US EPA diesbezüglich
als Voreiter angesehen werden kann. Sie fordert in ihren Guidelines for Ecological Risk
Assessment (US EPA 1998) explizit die Analyse und Dokumentation von uncertainty ein. In
der EU sind ebenfalls erste Anzeichen vorhanden, die auf ein Erkennen der Problematik
von uncertainty in der Risikoabschätzung schließen lassen. |  |

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03.Aug.00
Entscheidungsgrundlagen für eine Positionierung des Ökologischen Landbaus zu den Methoden und Anwendungen der Gentechnologie
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| Die hier vorliegende Arbeit befaßt sich mit den Entscheidungsgrundlagen für eine Positionierung des Ökologischen Landbaus zu den Methoden und Anwendungen |  |
| Die hier vorliegende Arbeit befaßt sich mit den Entscheidungsgrundlagen für eine Positionierung des Ökologischen Landbaus zu den Methoden und Anwendungen der Gentechnologie. Politisch gesehen, haben - während der Projektlaufzeit - die wichtigsten nationalen und internationalen Verbände des Ökologischen Landbaus zu diesem Thema ein Verbot des Einsatzes von GVOs und deren Produkte in ihren Richtlinien - festgelegt. Dies gilt auch für die staatlichen Bio-Richtlinien Österreichs sowie der EU. Dennoch ist im Bereich der scientific community dieses Thema nicht vom Tisch. Vor allem Wissenschafter aus dem Bereich der Gentechnik treten nach wie vor öffentlich für eine Symbiose der Gentechnik mit dem Ökologischen Landbau ein. Eine weiterführende Auseinandersetzung mit dieser Thematik scheint daher angebracht. Diese Arbeit versucht nun eine breite Basis für eine Entscheidungsfindung zu geben. Es handelt sich nicht um eine Rekonstruktion der Entscheidungen der
Ökologischen Landbauverbände sondern vielmehr um die wissenschaftlichen und wissenschaftstheoretischen
Grundlagen darüber, was Risikoabschätzung von GVO theoretisch und praktisch leisten kann und wie die Qualitäten gentechnischer Risiken auf Basis des etablierten Werthorizontes (zB Vorsorgeprinzip) zu bewerten ist. Weiters wird die Entwicklung der Gentechnik in der konventionellen Landwirtschaft aus der Sicht des Ökologischen Landbaus
begutachtet. Somit könnte dieser Bericht einen Beitrag zur Weiterentwicklung des institutionellen (behördlichen)
Verfahrens Risikoabschätzung & Risikomanagement leisten. |  |
Verschiedene Präsentationen von Vorträgen der letzten Jahre. Die Inhalte der Präsentationen können für ihre eigenen Vorträge genutzt werden.
Quellenangabe ist erwünscht aber nicht unbedingt Voraussetzung für die unentgeldliche Nutzung.
Spenden an das GLOBAL 2000 Umweltforschungsinstitut sind steuerlich absetzbar.
Unter dem Stichwort GEN unterstützen sie unsere wissenschaftlichen Gutachten, Berichte, Fact-Sheets (Reports) zum Thema Gentechnik
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